Zukunft-Fabrik.2050 als Plattform für langfristige Zukunftsgestaltung gegründet

Die Zukunft-Fabrik.2050 hat das Ziel, langfristiges Denken zur Grundlage des Handelns in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu machen. Denn unsere Gesellschaft begegnet großen systemischen Herausforderungen wie dem Klimawandel, dem demographischen Wandel, oder der geopolitischen Zeitenwende, die ein systemisches Neudenken auf Basis unserer liberalen demokratischen Werte erfordern.

Dabei wendet die Zukunft-Fabrik.2050 ihre e3-Methodik „explore-envision-execute“ an. Dazu erstellt sie ganzheitliche Analysen, fördert Debatten um positive realistische Visionen und setzt Leuchtturmprojekte zur Beschleunigung der Transformation durch Unternehmertum und Innovation um.

Das Team – Photo: Zukunftsfabrich.2050

In der Zukunft-Fabrik.2050 engagieren sich derzeit rund 50 ehrenamtliche Fellows. Die Zukunft-Fabrik.2050 wird unterstützt von HSG Alumni, wodurch sie sich des Wissens, der Erfahrung und des Unternehmergeistes von 30.000 Alumnae und Alumni der Universität St. Gallen (HSG) bedienen kann. „Wir verfolgen das Mainstreaming von Zukunftsdenken. Unsere Kinder verdienen das,” sagt Dr. Jochen Andritzky, Mitinitiator der Zukunft-Fabrik.2050 und ehemaliger Generalsekretär des Sachverständigenrates Wirtschaft.

„Die Zukunft-Fabrik.2050 leistet einen Beitrag zum Prozess demokratischer Willensbildung, dem wir nicht vorgreifen, sondern den wir beleben,” sagt Dr. Rainer Lampe, Mitinitiator, Transformationsberater und Begründer der HSG Alumni Konferenz Deutschland. Für den weiteren Aufbau sucht die Zukunft-Fabrik.2050 Unterstützung von engagierten Vordenkerinnen und Vordenkern, Fördernden und Medien-Partnern.

Weitere Informationen (Pressemappe)

(Quelle Text / Bilder / Grafiken: http://www.zukunftfabrik2050.de)

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